TMS-Therapie

Informationsseite zur transkraniellen Magnetstimulation in der Therapie
  • Magnetstimulation: eine Therapie mit viel Perspektiven: Depression, Neurorehabilitation, chronische Schmerzen, Tinnitus...

    Magnetstimulation

    Eine neue Therapie mit vielen Perspektiven...

Willkommen auf der Schweizer Informationsseite zum Thema transkranielle Magnetstimulation in der Therapie.

Ziel

Diese nicht kommerzielle Webseite zielt darauf ab, die Öffentlichkeit (Patienten, Angehörige, Mediziner) über die Grundsätze der Anwendung und die therapeutischen Indikationen der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) zu informieren.

Diese Seite ist keinen Ersatz für eine medizinische Beratung. Wenn rTMS Ihnen oder einem geliebten Menschen helfen kann, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, der Sie an eine Fachstelle weiterweisen kann.

 

Anwendungsmöglichkeiten von rTMS

rTMS wird seit vielen Jahren zur Diagnose von Schädigungen des zentraleren Nervensystems (Multiple Sklerose, amyotrophe Lateralsklerose, Schädigung des Rückenmarks oder der motorischen Rinde nach einem Schlaganfall) verwendet.

1995 veröffentlichte der weltweit anerkannte Experte Dr. Alvaro Pascual-Leone (Harvard Medical School) zum ersten Mal eine wissenschaftliche Arbeit über rTMS zu therapeutischen Zwecken. Seither forschen viele Teams auf der ganzen Welt an der Wirkungsweise von rTMS und deren Heilungserfolgen bei verschiedenen Indikationen (vor allem Depressionen, chronische neurologische Schmerzen, Rehabilitation nach einem Schlaganfall, aber auch Migräne u.a.m.).

 

Wo wird rTMS praktiziert?

rTMS wird durch Psychiater und Neurologen angewendet. In der klinischen Praxis wird rTMS derzeit in Frankreich, Deutschland, Kanada, den USA, sowie einigen Ärzten in der Schweiz verwendet (s. auch die Rubrik Fachzentren für rTMS).

Es ist eine Tatsache, dass sehr viele Patienten von dieser nicht-invasiven Technik profitieren können. Eine ihrer herausragenden Vorteile ist, dass sie sehr wenige Nebenwirkungen hat. Die wachsende Zahl von wissenschaftlichen Artikeln in dieser Richtung sowie Pressespiegel und Patentenberichte verdeutlichen die therapeutische Wirksamkeit.